Howdy Gringo
Hey Gringo ... Welcome to The Tyler Ranch! ... Welcome in Texas! » 18+

Howdy Partners, schön das Du hier bist. Ich hoffe der Weg war nicht allzu schwer für Dich?! Na, wenn du jetzt schon mal hier bist, dann kannst Du Dich ja hier mal umsehen. Wir sind ein kleines RL (erotik) RPG und haben das ganze auf einer fiktiven Ranch angelegt … The Tyler Ranch. Der Spielort ist Texas, ein kleines County … San Saba! Hier wirst Du so allerlei Sachen finden, was heißen soll, das es hier nicht nur Menschen gibt. Suchen, finden, glücklich sein … so ist das Motto der Tylers. Aber hier gibt es nicht nur Wellness, Urlaub, Glück und Liebe … hier gibt es auch böse Buben. Ein zweiter roter Faden zieht sich durch das RPG. San Saba ist nahe der mexikanischen Grenzen. Das Kartell hat den kleinen Ort fest in der Hand. Drogen, Waffen, Menschenhandel, Glücksspiel und auch ÖL regieren die Wirtschaft in San Saba County. Wie Du siehst Gringo, ist es einfach hier ein Zuhause zu finden. Egal ob nun auf der Ranch oder mit einem Job in San Saba City … oder aber auch im Kartell. Melde Dich einfach an und sehe Dich um. Es erwartet Dich eine kleine, feine Userschaft und spannende Plays. So long Partner! Wir sehen uns!
helping hands
Howdy Fremder, schön das Du zu uns gefunden hast!


Die Tyler Ranch ist für Fremde nur begrenzt einsehbar, daher findest Du hier lediglich einen kleinen Fülltext. Aber dafür hast Du sicher Verständnis, oder!?


Bei Fragen oder Problemen steht das Team aka Miss Tyler und Clark Dir gerne jederzeit hilfsbereit zur Seite. Einfach im Support eine Nachricht hinterlassen und Dir wird geholfen!


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Did you know
  • Texas - ein Bundesstaat im mittleren Süden der Vereinigten Staaten von Amerika
  • Texas hat den Beinamen Lone Star State (Staat des einsamen Sterns), da auf seiner Flagge nur ein Stern zu sehen ist.
  • Texas hat von allen US-Bundesstaaten nach Alaska die zweitgrößte Fläche und nach Kalifornien die zweitgrößte Bevölkerungszahl. Mit seinen 254 Countys hat Texas die meisten Countys eines Bundesstaats der Vereinigten Staaten.
  • Texas grenzt im Süden an Mexiko. Dies macht etwa die Hälfte der Grenze zwischen den Vereinigten Staaten und Mexiko aus.
  • Der Slangbegriff Gringo (feminin Gringa) bezeichnet von Mitteleuropäern abstammende Personen, die sich im südlichen Nord- oder in Mittelamerika aufhalten. Es gibt auch eine gleichnamige Zeitung.
  • Die Prärie ist der nordamerikanische Anteil der Steppenzone der Erde.
  • Farm oder Ranch - wo liegt der Unterschied? Ganz einfach: Während die Arbeit auf einer Farm Landwirtschaft im Allgemeinen bezeichnet, steht auf einer Ranch die Arbeit mit Tieren im Mittelpunkt der täglichen Arbeit.
  • Square Dance ist ein Volkstanz, der in den USA entstanden ist.
  • Quelle: wikipedia
  • Inplay
    Quote
    Der Ältere blieb stehen, behielt seinen ungewollten Gast weiter in der bedrohlichen Position und lächelte ihn an,: "Ich bin dir nicht böse, das kann mal passieren. Ich bin sogar so großzügig und vergess' es dir, aber dafür musst du jetzt gehen. Genieß' deinen Feierabend." Negan neigte den Kopf, klopfte dem Glatzkopf auf den Rücken und stellte sich nun doch wieder vor ihn. "Versteht sich von selbst, dass dieser kleine Zwischenfall unter uns bleibt, hm?" Man merkte dem Wolf deutlich an, dass er keine Scherzchen machte. Er wollte, dass der andere verschwand und seine Klappe hielt.
    Negan in "Neugier ist der Katze Tod!"
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    » Gefährliche Tiere (USA)
    » Gewehr
    » Glücksspiel in den USA
    » Gouverneur (Vereinigte Staaten)
    » Gringo

    Gefährliche Tiere (USA)   [ drucken ]     von: Miss Tyler
    An den meisten Meeresküsten der USA gibt es potentiell Haie. Die Küsten werden entsprechend überwacht, dennoch kommt es immer wieder zu Unfällen mit Haien. Insbesondere an unbewachten, unbekannten Stränden ist Vorsicht geboten.
    Krokodile finden sich in den USA nur in Südflorida. Sie gelten als agressiv. Man sollte sie in freier Wildbahn meiden, trifft sie aber auch nahezu nie.

    Im Gegensatz dazu kann man Alligatoren in den Südstaaten durchaus treffen. Man findet sie nicht nur im Wasser, sondern mitunter auch in Vorgärten und häufiger auf Straßen. Auch wenn Alligatoren einen phlegmatischen Eindruck hinterlassen, sie könne sich auf dem Land schneller als ein Mensch bewegen. Daher gilt: einem Alligator sollte man nie näher als fünf, besser zehn Meter kommen.

    Giftschlangen, Giftspinnen und Skorpione sind in großer Artenzahl anzutreffen. Meistens findet man sie nur ausgestopft vor. Parks weisen auf gefährlich Arten mit Abbildern hin. Im Falle eines Bisses unbedingt sofort qualifizeirte Hilfe anfordern, den Beißer möglichst sicherstellen und ggf. den Rückfluß des Blutes durch eine Stauung zu verzögern. Keinesfalls abbinden, die Wunde ausbrennen oder aussaugen.

    In den nördlichen Staaten finden sich Bären gelegentlich auch in Wohngebieten und auf Campingplätzen. Bären sind in freier Natur zwar neugierig, aber aufgrund ihrer Schnelligkeit und Aggressivität alles andere als Kuscheltiere. Pumas wird der Reisende in aller Regel nicht treffen, da sie sehr selten und scheu sind.

    Zu den gefährlichen Tieren zählen auch die Erdhörnchen, die häufig Futter erbetteln. Diese Tiere neigen dazu, in Hosenbeine zu schlüfen und dort zu kratzen und zu beißen. Da Erdhörnchen Krankheiten übertragen, können die entstehenden Wunden gefährlich sein.

    Nicht direkt zu den gefährlichen Tieren zählen die Moskitos. In moskitohaltigen Gegenden, und hierzu zählen nicht nur die Everglades, sollte man sich in der Dämmerung keinesfalls im Freien aufhalten. Drugstores vertreiben wirksame (?) Antimoskito-Mittel, auch Salben für die Behandlung von Stichen. Moskitos treten insbesondere in der zweiten Jahreshälfte auf. Moskitos können den West-Nil-Virus übertragen, daher werden zahlreiche Städte nachts gesprüht.

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    (Quellenangabe: US-INFOS.DE)

    Gewehr   [ drucken ]     von: Miss Tyler
    Das Gewehr ist nach heutigem Sprachgebrauch mit Ausnahme des Luftgewehrs eine zu den Handfeuerwaffen zählende Schusswaffe, die als Schulterwaffe (von der Schulter geschossen) mit zwei Händen zu bedienen ist. Das deutsche Waffenrecht definiert Gewehre als Langwaffen.
    In der Hauptsache werden Gewehre technisch nach Art und Beschaffenheit ihrer Läufe, vornehmlich in Büchse mit gezogenem Lauf (Ausnahmen bilden Läufe mit polygonalem Laufprofil) und Flinte mit glattem Lauf (Ausnahmen bilden Läufe für spezielle Flintenlaufgeschosse) unterteilt. Weitere technische Unterscheidungen werden nach der Art der Ladeeinrichtung oder auch der Bauweise getroffen. Darüber hinaus sind Unterscheidungen nach Verwendung und sprachgebräuchliche Unterscheidungen zu finden.

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    (Quellenangabe: Wikipedia)

    Glücksspiel in den USA   [ drucken ]     von: Miss Tyler
    Glücksspiel in den USA - Nichts geht mehr.
    Besonders die Indiander sind betroffen


    New Jerseys republikanischer Gouverneur Chris Christie investierte mehrere Hundert Millionen Dollar, um die Glücksspielbranche in dem von Strukturproblemen geplagten Staat neu aufzubauen. Im benachbarten New York ließ der demokratische Gouverneur Mario Cuomo am 5. November vorigen Jahres die Bürger darüber abstimmen, ob sie das Verbot des Glücksspiels in dem Bundesstaat abschaffen wollen. Die Bürger sagten "Ja", und jetzt bewerben sich 22 Investoren um vier Kasino-Lizenzen.


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    Glücksspiel

    Glücksspiele, manchmal auch als Hasardspiele (veraltet Hazardspiele) (von französisch hasard, dt. Zufall, abgeleitet von arabisch az-zahr, der Mehrzahl von Spielwürfel, siehe Hazard (Würfelspiel)) bezeichnet, sind Spiele, deren Verlauf maßgeblich vom Zufall bestimmt ist.


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    (Quellenangabe: sueddeutsche.de, wikipedia)

    Gouverneur (Vereinigte Staaten)   [ drucken ]     von: Miss Tyler
    Der Gouverneur (englisch governor) ist der Staats- und Regierungschef eines Bundesstaates oder Außengebietes der Vereinigten Staaten. Ferner sind sie Oberbefehlshaber der jeweiligen National- und Staatsgarde. Der Gouverneur ist mit der Leitung der Regierungsgeschäfte in seinem Staat betraut, verfügt über ein Begnadigungsrecht und hat darüber hinaus repräsentative Aufgaben. Der jeweilige Amtsträger nimmt im bundesstaatlichen Gesetzgebungsverfahren eine zentrale Rolle ein und ist für die Besetzung wichtiger Staatsämter zuständig. Gewählt werden die Gouverneure direkt von der Bevölkerung ihres Bundesstaats oder Außengebiets. Während nur in den Staaten New Hampshire und Vermont der Gouverneur für zwei Jahre gewählt ist, haben alle übrigen Gouverneure eine Amtsperiode von vier Jahren. Die Gouverneure vertreten ihren Bundesstaat nicht auf der Bundesebene und haben damit keinen direkten Einfluss auf die bundesweite Gesetzgebung, da dies den beiden Senatoren je Bundesstaat vorbehalten ist (anders als in Deutschland, wo die Landesregierung im Bundesrat vertreten ist.)

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    (Quellenangabe: Wikipedia)

    Gringo   [ drucken ]     von: Miss Tyler
    Der Slangbegriff Gringo (feminin Gringa) bezeichnet englischsprachige Ausländer, besonders aus den USA, und wird hauptsächlich in spanischsprachigen Ländern benutzt.

    Ursprüngliche Bedeutung:

    Nach dem „Breve Diccionario Etimológico de la Lengua Castellana“ des romanistischen Sprachwissenschaftlers Joan Coromines leitet sich Gringo etymologisch vom Spanischen griego („Grieche“) ab, da Griechisch früher das sprichwörtliche Beispiel einer unverständlichen Sprache war (im Englischen: „It's all Greek to me.“, deutsche Entsprechung: „Das kommt mir spanisch vor.“). Das Wort wird 1787 im „Diccionario Castellano“ zuerst erwähnt. Demnach wurde das Wort im 18. Jahrhundert auf Sprecher fremder Sprachen angewandt, speziell der englischen, die kein klares Spanisch sprachen. Später wurde es ausgedehnt auf Menschen weißer Hautfarbe – sogar auch auf spanisch sprechende Weiße – und hat stellenweise auch einfach die Bedeutung „blond“.
    Es existieren weitere volksetymologische, nicht durch reale Gegebenheiten oder die Wissenschaft gedeckte Deutungen und Überlieferungen, nach denen Gringo unter anderem auf die grünen Soldatenröcke (englisch: „green coat“) der amerikanischen Soldaten im Mexikanisch-Amerikanischen Krieg von 1846 bis 1848 beziehungsweise auf diese Soldaten betreffende Parolen in Mexiko, „Greens go home“ oder vereinfacht „Green go“, zurückgehen. Ähnliche Überlieferungen gibt es auch aus anderen lateinamerikanischen Ländern, etwa aus Panama zur Zeit der Besetzung der Panamakanalzone sowie bezüglich der Schlacht von Alamo zwischen Mexiko und den USA im Jahr 1836. In Brasilien wird es mitunter auf britische Eisenbahnkonstrukteure des 19. Jahrhunderts zurückgeführt, die beim Signaleinrichten „Red Stop, Green Go“ ausriefen. Das Wort Gringo tauchte jedoch bereits vor dem Mexikanisch-Amerikanischen Krieg und vor dem Eisenbahnbau in Brasilien auf. Zudem trug die US-Armee vor 1954 keine grünen Uniformen; seinerzeit waren sie hauptsächlich blau.
    Das Wörterbuch der Real Academia Española gibt an, dass die Wortherkunft nicht geklärt ist.

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    (Quellenangabe: Wikipedia)

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